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BigToms Web- Lexikon

        Kürzel von A - Z

2001 by BigTom  


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A

AC '97
  • Audio Codec 1997

Intel-Spezifikation für Analog/Digital-Wandlerbausteine für Sound- und Modemfunktionen. Mit AC-97-Komponenten und entsprechenden Treibern kann der Board- Hersteller dank CPU-Unterstützung sehr preiswert Sound- und Modemfunktionen integrieren.

ACPI
  • Advanced Current Power Interface

Software-Schnittstelle, über die das Betriebssystem die Hardware konfigurieren und die Energiesparfunktionen verwalten kann.

ACR
  • Advanced Communication Riser (Bild)
ADSL
  • Asymemetric Digital Subscriber Line = DSL
Altair
AGP

Verbreitester Steckplatz für Grafikkarten. In drei Geschwindigkeitsstufen anzutreffen: 1X = 264 Mbyte/s, 2X = 528 Mbyte/s, 4X = 1056MByte/s.

AMR

Steckkarte für Modem- und Audiofunktionen gemäß AC-97-Standard. Da auf einem Mainboard nur speziell dafür vorgesehene AMR-Karten funktionieren, ist ein AMR-Steckplatz für Endkunden praktisch nutzlos.

ANSI
  • American National Standards Institute

(Normierungsbehörden auf einen Blick)

Apple Talk

(Netz-Topologie)

APM
  • Advanced Power Management

(Programmierschnittstelle für Anwendungsprogramme -> Stromverbrauch)

ARCNet
  • Attached Resource Computer Network =  ARCnet
ARPA
ARLL
  • Advanced Run Length Limited Encoding
ASCII

 

AT
  • Advanced Technology

(IBM AT-PC mit 16 Bit Busbreite. Die erste AT basierte auf dem Intel 80286-Prozessor, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem XT, hinsichtlich der Geschwindigkeit bedeutend schneller war.)

ATA
  • AT Attachment

Standard, der die vormals als IDE oder EIDE bezeichnete Schnittstelle zum Anschluss von Festplatten oder CD-ROM-Laufwerken an Computer beschreibt.

ATAPI
  • AT Attachment Packet Interface

Erweiterung der ursprünglich nur für Festplatten gedachten ATA-Spezifikation um zusätzliche Kommandos für die Ansteuerung von CD-ROM-Laufwerken. Mittlerweile fester Bestandteil und um die Unterstützung von Wechselplatten, CD-Writern et cetera erweitert.

ATX
  • Advanced Technology
  • Eine Spezifikation für PC-Hauptplatinenarchitekturen mit eingebauten Sound- und Videofähigkeiten. Sie wurde 1995 von Intel eingeführt. ATX unterstützt USB sowie Steckkarten mit voller Länge in allen Sockeln.
ATM
  • Asynchronous Transfer Mode =   ATM

ASPI
  • Advanced SCSI Programming Interface =   ASPI

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B

 

Betriebssysteme
BIOS
  • Basic Input Output System = BIOS
BMP
  • Windows Bitmap

(Rastergrafik)

BNC
  • Bayonet Nut Connector   
  • British Naval Connector

(Eine Steckverbindung für Koaxialkabel)

Boot-Sektor
  • Der erste Sektor (bei Disketten) bzw. der zweite Sektor (bei Festplatten) auf der ersten Spur. Der Sektor enthält am Anfang die grundlegenden beschreibenden Angaben für die Planenspeicher-Organisation
Bridge
Broadcast

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C

Cacheable Area
  • Adressbereich des Hauptspeichers, den der L2-Cache abdecken kann. Aktuelle Prozessoren können mit mindestens 4 GByte RAM umgehen.
CAD
  • Computer Aided Design

(Computerunterstützte Konstruktion; Programm, dass in der Technik, Architektur und Wissenschaft für  2 und 3 dimensionale Drahtmodelle und mehr genutzt wird).

CAPI
  • Common Applikation Programming Interface = CAPI
CAV
  • Constant Angular Velocity
CCD
  • Charge Coupled Device

(Halbleiter-Bauelemente; CCDs werden als lichtaufnehmende Bauelemente in digitalen Kameras sowie in vielen Videokameras eingesetzt).

CCS
  • Common Command set
CD-R
  • Compact Disk Read Only Memory = CD

einmal beschreibbare CD

CD-RW
  • CD-ReWritable = CD

mehrfach löschbare und wiederbeschreibbare CD

CDDI
CE
  • Gütesiegel z.B. auch für EMV auf allen elektrischen und elektronischen Geräten, verbindlich für die Staaten der EU

CHAT
  •  Plauderei = Chat
Chipsatz
CGA
  • Color Graphics Adapter

(1981 von IBM eingeführte Videoadapterkarte. CGA verfügt über mehrere Text- und Grafikmodi).

CGI
  •  Common Gateway Interface  = CGI
CGM
  • Computer Graphics Metafile

(Ein Softwarestandard, der mit dem weithin anerkannten Grafikstandard GKS (Graphical Kernel System) verwandt ist und Anwendungsprogrammierern ein genormtes Werkzeug für die Beschreibung von Grafiken als Satz von Befehlen zur Verfügung stellt).

CL2, CL3
  • CAS Latency

Eine Geschwindigkeitsangabe bei SDRAM-Modulen (CL2 ist schneller).

Client
Client - Server
CISC
  • Complex Intruction Set Computer

(Prozessor mit komplexem Befehlssatz. Eigenschaft eines Prozessors, der über einen großen, komplexen Satz an Befehlen verfügt, die direkt auf der Assemblerebene zur Verfügung stehen. Die Befehle können sehr mächtig sein und erlauben komplexe sowie flexible Wege bei der Berechnung von Elementen, z. B. Speicheradressen. Der Nachteil liegt allerdings darin, dass die Ausführung eines Befehls aufgrund der großen Komplexität viele Taktzyklen erfordert). vs. Risc

Coretakt
  • Interne Taktfrequenz des Prozessors, gewonnen durch Vervielfachung des FSB-Takts. Dies ist die in der Werbung genannte MHz-Angabe.
CNR
CSMA / CD
  • Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection  = CSMA/CD

CLV
  • Constant Linear Velocity
CODEC
  • Coder/Decoder

Kodierer und Dekodierer (Analog/Digital- und Digital/Analog-Wandler), Schnittstelle zwischen digitalen und analogen Komponenten. Für die Chipsatz-Hersteller ist es bislang mit großen Schwierigkeiten verbunden, dieses Bauteil in den Mainboard-Chipsatz zu integrieren.

COM
  • Communications port - Serieller Port
  • Component Object Model (Spezifikation, die die Entwicklung von Softwarekomponenten beschreibt.COM stellt die Grundlage für die Spezifikationen OLE (Object Linking and Embedding), ActiveX und DirectX da
  • .com - Der Domänenname .com steht als Suffix am Ende der Adresse

.

Computer
CPU
  • Central Processing Unit  = CPUs
CRT
  • Cathode Ray Tupe

(Kathodenstrahlröhre. Hauptbestandteil eines Fernsehgeräts oder eines Standard-Computerbildschirms).

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D

Daten - Pakete
DDC
  • Display Data Channel

(Ein VESA-Standard, der die Softwaresteuerung von grafischen Computerbildschirmen ermöglicht).

DDE
  • Dynamic Data Exchange

(Interprozesskommunikation. Wenn mehrere Programme gleichzeitig laufen, können sie Daten und Befehle austauschen. In Windows 95 und Windows NT werden OLE und ActiveX am häufigsten verwendet).

DDI
  • Distributed Data Interface = DDI

(siehe auch CDDI / FDDI)

DDR-DRAM
  • DDR - Double Data Rate (RAM)

Aufgebauter Speicher nutzt beide Flanken des Speichertaktes und kann daher doppelt so schnell arbeiten wie herkömmlicher SDRAM-Speicher.

DFü
  • Datenfernübertragung = DFü
DHCP
  • Dynamic Host Configuration Protocol  = DHCP

DIMM
  • Dual Inline Memory Modul  (RAM)

(DIMMs zeichnen sich durch einen 64-Bit-Datenbus und Anschlüssen auf beiden Seiten aus, die zu unterschiedlichen Schaltkreisen führen und unterschiedliche Signale verarbeiten).

DirectX
  • Von Microsoft entwickelte Multimedia-Programmierschnittstelle. Ermöglicht Programmen - insbesondere Spielen - den schnellen Zugriff auf Grafik-, Sound- und Netzwerkfunktionen sowie auf Spielhardware wie Joysticks. Nur unter Windows 9x, ME, 2000 und XP verfügbar.
Dotpitch
  • Bezeichnet bei Monitoren den diagonalen Abstand zweier Phosphor-Pixel derselben Farbe, angegeben in Millimetern. Bei Röhren mit Streifenmaske der Abstand zweier Streifen. Je kleiner dieser Wert, desto höher die vom Monitor darstellbare Auflösung.
DLC
  • Data Link Control  = DLC

DLL
  • Dynamic Link Library - dynamische Bibliothek

Eine DLL stellt eine separate Datei dar und ermöglicht es daher dem Programmierer, Korrekturen oder Verbesserungen nur an dem betreffenden Modul vorzunehmen, ohne die Operationen des aufrufenden Programms oder einer anderen DLL zu beeinflussen. Leider kann ein neues Programm bei der Installation so auch eine gleichnamige DLL-Datei eines älteren Programms überschreiben und die Anwendung wird instabil oder gar unbrauchbar.

DMA
  • Direct Memory Access = DMA
DNS
DOM
  • Document Object Model = DOM

DOS
  • Disk Operation System = DOS
DPI
  • Dots Per Inch  - Punkte pro Zoll (1 Zoll = 2,54 cm)

(Ein Maß für die Auflösung von Bildschirmen und Druckern, d. h. die Anzahl der Punkte, die ein Gerät pro Längeneinheit (Zoll) anzeigen oder drucken kann).

DPMS
  • Display Power Management Signalling.

VESA-Standard, über den die Grafikkarte den Monitor abschalten beziehungsweise in einen Stromsparmodus schalten kann.

DTP
  • Desktop Publishing

(Mit spezialisierter Software (z.B. ADOBE,QX) für das Zusammenstellen von Text und Grafiken, um ein Dokument zu erzeugen, das entweder auf einem Laserdrucker oder auf einer Lichtsatzanlage gedruckt werden kann. Desktop Publishing ist ein in mehreren Schritten verlaufender Prozess, an dem Software und Gerätetechnik beteiligt sind).

DVD
  • Digital Versatile Disc = DVD

In verschiedenen Kapazitätsvarianten spezifiziert; 4,7 GByte (DVD-5, einseitig), 8,6 GByte (DVD-9, einseitig, zwei Schichten), 9,4 GByte (DVD-10, doppelseitig zum Umdrehen), 17 GByte (DVD-18, doppelseitig, zwei Schichten).

(12 cm Durchmesser)

DVD-R
  • Einmal beschreibbare  DVD

Recorder sind noch sehr teuer.

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E

EAN
  • European
ECC
  • Error Checking and Correction

(Eine Code für die Übertragung von elektronischen Daten. Durch diese Codierung der Daten können Übertragungsfehler erkannt und korrigiert werden, indem die verschlüsselten Daten am Empfangsende geprüft werden. Fehlerkorrekturcodes werden von den meisten Modems verwendet).

EDO - RAM
  • Extended Data Out Random Access Memory

(Ein dynamischer RAM, der die Daten für die CPU zur Verfügung stellt, während der nächste Speicherzugriff initialisiert wird. Dies führt zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit. Pentium-Computer, die mit den Triton-Chips von Intel ausgestattet sind, können EDO RAM nutzen).

EGA
  • Enhanced Graphics Adapter

(Ein 1984 von IBM eingeführter Videodisplaystandard. Dieser Videodisplayadapter emuliert den CGA (Color/Graphics Adapter) und den MDA (Monochrome Display Adapter) und stellt Text und Grafiken mit mittlerer Auflösung bereit. Dieser Standard wurde durch VGA (Video Graphics Display) ersetzt).

EIDE
  • Enhanced Integrated Drive Elektronic

Erweiterung der ursprünglichen IDE-Schnittstelle um schnellere Übertragungsmodi und die Überwindung der 504-MByte-Grenze. Da die Hersteller unter EIDE anfangs verschiedene Dinge verstanden, spricht man heute besser von ATA. Üblich sind Controller und Laufwerke, die im Ultra-ATA-Modus arbeiten.

EISA
  • Enhanced Interated Standard Architecture
EMM
  • Expanded Memory Manager
Email
EMS
  • Expanded Memory Specification = EMS
EMV
  • Elektro-Magnetischen-Verträglichkeit
EPA
  • Environmental Protection Agency

(Ein Symbol, mit dem Systeme und Komponenten gekennzeichnet werden, die einen geringen Energieverbrauch haben. Energy Star ist die Bezeichnung eines Programms der Environmental Protection Agency, das PC-Hersteller ermutigt, energiesparende Systeme zu bauen).

ETHERNET

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F

FAT
  • File Allocation Table

(Das im Betriebssystem MS-DOS verwendete Dateisystem zum Organisieren und Verwalten von Dateien).

FDD
  • Floppy Disc Drive
FDDI
  • Fibre Distributed Data Interface  = FDDI

FireWire
  • Schnelle serielle Schnittstelle (400 MBit/s), hauptsächlich interessant zum Anschluss von DV-Camcordern, aber auch anderen Geräten wie Wechselplatten.
  • auch iLink, IEEE 1394
FM
  • Frequenzmodulation
Force Feedback
  • Kraftrückmeldung. Damit ausgerüstete Joysticks und Lenkräder vermitteln ein realistischeres Spielgefühl, indem sie durch verschiedene Feder-, Trägheits- oder Rütteleffekte die Umwelt "fühlbar" machen.
FPM
  • Fast Page Mode
Frame
Frequenz
  • Anzahl der Perioden in der Sekunde
    f = 1/T
FPS
  • Frames Per Second
FSB
  • Front Side Bus (Verbindung zwischen Prozessor und Chipsatz) siehe..
  • Die Anzahl der von einem Monitor pro Sekunde darstellbaren Bildzeilen; sie bestimmt, bei welcher Auflösung welche Bildwiederholfrequenz möglich ist.
FTP
  • File Transfer Protocol  = FTP

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G

GAN
  • Global Area Network  = GAN

GATEWAY
GDI
  • Graphics Device Interface = GDI
GEM
  • GEM-Format
GIF
  • Graphics Interchange Format
GOPHER
GUI
  • Graphical User Interface = GIU

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H

HDD
  • Hard Disk Drive
HDLC
  • Highlevel Data Link Control = HDLC
HEADER
  • Nachrichtenkopf   = Header

HPPCL
  • Hewlett Packard Printer Control Language  = HPPCL
HTML
  • Hyper Text Mark Up Language = HTML
HTTP
  • Hypertext Transfer Protocol  = HTTP

HUB
  • Netzwerkverteiler = Hub

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I - J

ICS
  • Internet Connection Sharing = ICS
IDE
  • Integrated Drive Elektronics = IDE
IMG
  • Image
IGMP
  • Internet Group Membership Protocol  = IGMP

IP

IPng

  • Internet Protocol next generation = IPNG

IPX
  • Internet Packet Exchange = IPX
IRQ
  • Interrupt ReQuest = IRQ
ISA
  • Industry Standard Architecture

(Eine Bezeichnung für den Busentwurf, der die Erweiterung des Systems mit Einsteckkarten gestattet, für die im IBM-PC und in Kompatiblen entsprechende Erweiterungssteckplätze vorgesehen sind. Früher 8 Bit, später 16 Bit, heute am aussterben).

ISDN
  • Integrated Services Digital Network  = ISDN
ISP
  • Internet Service Provider 
ITU
JAVA
JAVASCRIPT

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K

K

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L

LAN
  • Local Area Network = LAN

LCD
  • Liguid Crystal Display - Flüssigkristalldisplay
LIM
  • Lotus Intel Motorola
LPT
  • Line PrinTer -  Zeilendrucker
  • Logical Device Name

(Durch das Betriebssystem MS-DOS reservierter Name für bis zu drei parallele Druckerports mit den Bezeichnungen LPT1, LPT2 und LPT3. Dabei ist der erste parallele Port (LPT1) in der Regel mit dem primären Parallelausgabegerät PRN (in MS-DOS der logische Gerätename für den Drucker) identisch). vs.COM

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M

MAC
  • Media Access Control  = MAC

MAC
  • Macintosh /   Apple Macintosh Computer

Apple IIe, erster PC

MAN
  • Metropolian Area Network = MAN

MFM
  • Modified Frequency Modulation Encoding
MIDI
  • Musical Instrument Digital Interface
MMU
MTBFITU
  • Mean Time Between FailureInternational Telecommunications Union
MTU
  • Maximum Transmission Unit  = MTU

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N

Named Pipes
NBT
NetBios / NetBEUI
  • Network Basic Input Output System = NetBIOS
  • NetBios Extendes User Interface = NetBEUI

Netzbetriebsystem
Netstat
Network
Netzwerk- Kommandos
Newsgroups
NNTP
  • Network News Transfer Protocol  = NNTP

Node

(Ganz allgemein eine Verbindung irgendeiner Art)

Normierungs-behörden
NTFS
  • New Technology File System  (NT)

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O

OCR
  • Optical Character Recognition
OEM
  • Original Equipment Manufacture
OLE
  • Object Linking and Embedding
OSD
  • On Screen Display
OSI
  • Open Systems Interconnection Reference Model = OSI

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P

PC
  • Personal Computer
PCI
  • Peripheral Component Interconnect = PCI
PCMCIA
  • Personal Computer Memory Card Internationaal Association
PCX
  • Paintbrush Format
Peer to Peer
Plug ins
PMPO
  • Pulse Maximum Power Output
Protokolle
POP
  • Post Office Protocol  =  POP
PoP
  • Point of Presence  = PoP

POST
  • Power-On-Self-Test  = POST

(Betriebssystemunabhängiger Boot-Vorgang)
Überprüfung der Systemkonfiguration Controller-, Grafikkarten-, Tastaturcheck

   

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Q

QAM
  • Quadrature Amplitude Modulation (Amplitude-Modulation mit Phasenverschiebung um 90 Grad)
QBasic
  • QuickBasic (Basic-Compiler)
Quark XPress
  • DTP-Programm
Quellcode
  • Sourcecod
Quicken
  • Finanzprogramm fürs Internetbanking
QuickTime
  • Multimedia-Player von Apple
Quote
  • zitieren, bei Emails (Reply), Antwort-Artikel in Foren, (quoten)

 

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R

RAID
  • Redundant Array of Independent Disks
RAM
  • Random Access Memory  = RAM
RGB
  • Rot Grün Blau
RIP
  • Routing Information Protokoll  = RIP

RISC
  • Reduced Instruction Set Computer
- Prozessor mit reduziertem Befehlssatz vs. CISC
RLL
  • Run Length Limited Encoding
RMS
  • Root Mean Square
ROM
  • Read only Memory siehe RAM
Router

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S

SCAM
  • SCSI Configuration Auto Magically
SCSI
  • Small Computer System Interface
SDRAM
  • Synchronous Dynamic Random Access Memory
SIMM
  • Single Inline Memory module

SLIP

  • Serial Line Internet Protocol = SLIP
SMTP
  • Simple Mail Transfer Protocol

SNMP

  • Simple Network Management Protocol = SNMP

SPD
  • Serial Presence Detect
SPX
  • Sequenced Packet Exchange = SPX
SSA
  • Serial Storage Architecture
SSL
  • Secure Sockets Layer = SSL
SVGA
  • Super Video Graphics Array
Switch
SXPMPO
  • SixteenPulse Maximum Power Output

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T

Telnet
Terminal
TCP/IP
TIF
  • Tagged Image File
tm
  • trademark
Netz Topologie
Token Ring Network
Transfer - Raten

 

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U

UNART
  • Universal Asynchronous Receiver/Transmitter
UDF
  • Universal Disk Format
UDP
  • User Data Protocol = UDP
UMTS
  • Universale Mobile Telecommunications Systems = UMTS
UPT
  • USB, PanelLink, TV-Out (Bild)
    (eigener Standard von Shuttle)
USB
  • Universal Serial Bus = USB
UTP
  • Unshielded Twisted Pair

Mit Unshielded Twistet Pair (UTP) werden Kabel bezeichnet, welche aus mehreren paarweise verseilten Adern bestehen und einen Außenmantel aus Kunststoff haben. Diese Kabel haben keine Abschirmung und entsprechen nicht den gängigen EMV- und EMI-Vorschriften für 100 Mbit-Übertragung. Sie besitzen einen Wellenwiderstand von 100 Ohm und eine maximale Kabellänge von 100 Metern

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V

VESA
  • Video Electronics Standard Association
VGA
  • Video Graphics Array
VLB
  • Vesa Local Bus
VRM

VRML

  • Virtual Reality Modeling Language = VRML

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W

W3C

Web - Server

WAN

  • Wide Area Network = WAN

Wechselstrom
  • Wechselstrom ist ein elektrischer Strom, der periodisch seine Richtung und Stärke ändert.
WWW
WORM
  • Write Once Read Multiple

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X

x25
XML
  • eXtensible Markup Language
XMS
  • Extended Memory Specifications
XT
  • Extended Technology

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Y - Z

ZIF
  • Zero Insertion Fource

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